Zahnschmerzen sind in der Regel eine üble Sache und es gibt wohl kaum jemanden, der bei diesen Beschwerden nicht rasch auch den Zahnarzt des Vertrauens aufsuchen möchte.

Die Ursachen von Zahnschmerzen sind sehr vielfältig. Meist ist die Karies der Hauptgrund, welche den Zahnschmelz zunächst zerstört und sich dann immer weiter ins Zahninnere fressen kann. Liegt der Zahnnerv dann irgendwann frei, so versteht es sich von selbst, dass der Patient nun über extreme Schmerzen klagen wird.

Aber nicht nur die Zahnschmerzen sind es, die den Weg zum örtlichen Zahnarzt nötig werden lassen. Auch das Einbringen von Zahnersatz ist hier häufig der Grund. Fehlen Zähne, beispielsweise weil diese altersbedingt schlichtweg ausgefallen oder zerstört sind, oder weil es einen Unfall gab, der mit ausgeschlagenen Zähnen einhergegangen ist, so wird Zahnersatz meist dringend erforderlich.

Wer hier nachlässig ist, der riskiert unter Umständen schwere Kieferprobleme, da ein verändertes Kauverhalten (eben durch die fehlenden Zähne) in der Regel auch zu Bissanomalien führt.

Zahnersatz ist jedoch teuer und kaum jemand kann es sich noch leisten, horrende Rechnungen, beispielsweise für Implantate, Kronen oder Brücken, zu begleichen. Aus diesem Grund ist stets zu überlegen, ob eine Zahnzusatzversicherung hier möglicherweise für Abhilfe sorgen kann, denn die Zahnversicherung übernimmt in der Regel alle Kosten, die sich aus der jeweiligen Zahnarztleistung für Zahnersatz ergibt.

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Mit einer Zahnzusatzversicherung ist der Patient gegen alle Eventualitäten abgesichert, sodass ein nötiger Zahnersatz hier keine finanziellen Löcher in die Haushaltskasse des Patienten reißen wird. Die Monatsbeiträge für die Zahnzusatzversicherungen sind zum größten Teil recht niedrig und fallen dadurch im Budget des Versicherungsnehmers kaum auf.

Ein Versicherungsvergleich lohnt sich allerdings immer, denn, wie in allen anderen Bereichen auch, gibt es auch hier immer mal wieder Unterschiede in Bezug auf Preis und Leistung zwischen den einzelnen Versicherungsgesellschaften. Mittlerweile stehen dem Patienten jedoch viele Internetportale mit ihren Vergleichsrechnern zur Verfügung, sodass hier meist recht schnell auch die gewünschten Ergebnisse abgerufen werden können.